Ein Moment des Gebets – 2. Januar
Gott,
das Jahr hat begonnen,
und wir treten in es ein,
ohne zu wissen,
was es von uns verlangen wird.
Wir leben von dem, was wir empfangen.
Von dem,
was du uns immer wieder reichst.
Von dem, was uns am Leben hält.
Von dem, was uns Mut schenkt,
aufzustehen und weiterzugehen.
Halte uns fest
bei dem, was du uns gibst.
Wenn wir den Überblick verlieren.
Wenn wir glauben,
dass alles von uns selbst abhängt.
Lass dein Reich Raum gewinnen
mitten in dem, was wir leben.
In unserer Arbeit.
In unseren Beziehungen.
In der Verantwortung,
die wir nicht ablegen können.
Amen.
Mögest du heute mit Gott gehen –
und wissen, dass du nicht allein gehst.