Wo du Probleme siehst, sieht Jesus Möglichkeiten.

14 Juli,2026 | Das Leben, Friede

Wo du Probleme siehst, sieht Jesus Möglichkeiten.

Wo du glaubst, versagt zu haben, sieht Er, dass du lernst.
Wo du einen Mangel erkennst, sieht Er etwas, das dir in deiner Erfahrung mit Ihm noch fehlt –
und Er möchte dir genau diese Erfahrung schenken. Deshalb sind deine Lebensumstände wie ein Klassenzimmer, in dem Er dich lehrt und formt.
„Wo du Probleme siehst, sieht Jesus Möglichkeiten.“
→ Matthäus 19,26: „Bei den Menschen ist’s unmöglich, aber bei Gott sind alle Dinge möglich.“ Genau dieser Perspektivwechsel – vom menschlich Unmöglichen zum göttlich Möglichen – steckt in diesem Satz.
„Wo du glaubst, versagt zu haben, sieht Er, dass du lernst.“
→ Philipper 1,6: Paulus schreibt sinngemäß, dass Gott das gute Werk, das er in uns begonnen hat, auch vollenden wird. Der Gedanke dahinter: Wir sind nie „fertig gescheitert“, sondern mitten in einem Prozess, den Gott selbst trägt.
„Wo du einen Mangel erkennst, sieht Er etwas, das dir in deiner Erfahrung mit Ihm noch fehlt.“
→ 2. Korinther 12,9: „Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft vollendet sich in der Schwachheit.“ Genau da, wo wir Mangel spüren, wird Raum für eine tiefere Erfahrung seiner Kraft und Gnade.